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 #werwirsind 

  Jusos Osnabrück Stadt? 

      Wer oder was ist das?    

Wer ist das und was machen die Jusos Osnabrück eigentlich wo?
Eigentlich ganz einfach: Politik! Und zwar in Osnabrück, in Niedersachsen und im Bund.

Und was wollen die? Wir wollen in Solidarität mit allen gesellschaftlichen Gruppen ein neues Miteinander gerecht gestalten. Gemeinsamkeit, Gerechtigkeit und das Gestalten der Zukunft sind für uns der Inbegriff von Solidarität und einem friedlichen Miteinander. Wir wollen eine Gesellschaft, in der wir unsere Zukunft und unsere Heimat gemeinsam gerecht gestalten können!

Klingt alles weit hergeholt oder? Wir schreien nach Veränderung und fangen im Kleinen an. Dabei orientieren wir uns an unseren Werten: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Bei uns findest du Leute, die mit der Situation nicht zufrieden sind und sich deshalb einmischen.

        „Kapitalismus ist Krieg, Sozialismus ist Frieden“ 

      Karl Liebknecht | 1871 – 1919      

 #waswirwollen 

 Jusos: Streber, Spinner,

altmodisch… 

Jusos sind links, links von der SPD – und das bleibt auch so! Wir treten für eine andere Gesellschaftsordnung ein, den Sozialismus. Wir fragen uns nicht, was die Wirtschaft, sondern was der Mensch braucht. Aus unserer Sicht ist der Kapitalismus, der auf Ungleichheit aufbaut und zu Ungleichheit führt, die Ursache aller Unterschiede. Kurzum bedeutet das für uns: den Kapitalismus überwinden. Deshalb kämpfen wir für unsere Vorstellung von einer Weltgesellschaft. Eine Welt mit gerechten Austauschbeziehungen und friedlicher Konfliktlösung, eine Gesellschaft der Befreiung der Menschen in der Arbeit, ein Leben in sozialer Sicherheit und persönlicher Emanzipation.
Wir sind Teil der SPD, ja. Aber: Im Fußballverein wird Fußball gespielt. In politischen Organisationen wird Politik gemacht – und nicht Karriere, erst recht nicht um jeden Preis. Wir sind bei den Jusos nicht, um irgendwelche Menschen auf irgendwelchen Posten zu beerben, sondern um die Politik der SPD nach unseren Maßstäben zu gestalten! Und das nicht alleine, sondern zusammen mit befreundeten Organisationen aus jungen Gewerkschaften, sozialen Bewegungen oder Antifa-Initiativen. Wir kämpfen für unsere Ziele. Wer Karriere machen will, der kann das besser in der nächsten Unternehmensberatung versuchen.
Wir stehen nicht in der Stadt und skandieren vor den Läden großer Ketten Parolen gegen den Kapitalismus. Ganz plakativ: Wir treten nicht in den Hungerstreik und ketten uns auch nirgendwo an. Das kann man konform nennen. Demonstrieren gehen wir, aber wir haben uns auch für den Weg entschieden, Konflikte anders auszutragen, Meinung und Protest anders zu artikulieren – in Gesprächen und Veröffentlichungen.
Findet man Politik langweilig, dann zählt die politische Verbandsarbeit nicht zu dem, wofür man brennt. Eine Sache, die schade ist. Man kann dann motzen, weil alle so unpolitisch sind. Aber ganz ehrlich? Bringt ja nichts. Wer allerdings mit entspannten Menschen das eine oder andere verändern will, anstatt nur zu jammern, dem wird bei uns nicht langweilig. Das Gute an allem ist, dass man es sich auch einfach mal anschauen kann, ohne dass man sich zu irgendwas verpflichtet. Wenn du also mal gucken willst, ob es was für dich ist, dann komm einfach mal rum.

 Mutti meint: 

 Jammern 

 hilft nicht! 

Dieses Jahr haben wir uns hingesetzt und uns mal gefragt, wem die Welt eigentlich gehört. Zu einem Motto zusammengezimmert liest sich das dann so: „Wessen Welt ist die Welt?“.

Das große, blaue Ding auf dem wir leben, gehört bestimmt allen. Aber sollten dann nicht auch alle entscheiden können, wo es lang geht? Leider ist das ja nicht immer so. Und deshalb die gleiche Leier: alle politikverdrossen. Man kann jammern, bestimmt. Aber Jammern hilft nicht, sagt Mutti.

> zum Arbeitsprogramm

 Heut‘ is‘ wieder 

 Mittwoch, da… 

Wir treffen uns jeden Mittwoch um 20.00 Uhr im Haus der Jugend. Was wir dann so machen? Wir diskutieren oder erarbeiten bei Bier, Tee und Kaffee mit oder ohne Nachos, Popcorn und Kerzenschein Sachverhalte, Positionen, eine gemeinsame Meinung oder andere Dinge.

Und wir machen das bis wir keine Lust mehr haben – dauert dann meistens in etwa eine Stunde. Damit alles nicht vollkommen willkürlich passiert, gehts mit Sitzungsleitung, Themenschwerpunkt und Tagesordnung über die Bühne.

> alle Sitzungen

 „Wer keine Politik macht, mit dem wird sie gemacht.“ 

      Holger Börner | 1931 – 2006     

 #waswirmachen 

  Facebook, Blog, Presse und so…  

Jusos Osnabrück fordern den Erhalt des Kunsthistorischen Instituts

Die Jusos Osnabrück-Stadt fordern den Rat der Stadt Osnabrück auf, sich für den Erhalt des Kunsthistorischen Instituts einzusetzen. Der Senat der Universität Osnabrück wird am 15. November zum Vorschlag des Präsidiums zur Schließung des kunsthistorischen Instituts Position beziehen. Die Osnabrücker SPD hat hierzu bereits auf ihrem Parteitag im März „klare Kante“ gezeigt und sich für den Erhalt des Instituts ausgesprochen. Die SPD Weser-Ems hat, auf Antrag der SPD Osnabrück, auf ihrem Bezirksparteitag am 28. Oktober ebenso Position bezogen.
„Das Kunsthistorische Institut hat eine gesamt universitäre Bedeutung in Niedersachsen“, so Timo Spreen, stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos Niedersachsen. In Niedersachsen gibt es derzeit zwei Institute für Kunstgeschichte, in Göttingen und Osnabrück. „Sollte das Institut in Osnabrück geschlossen werden, würden zwei Drittel der Ausbildungskapazität in Niedersachsen wegfallen. Dies wäre ein Schlag ins Gesicht für die Kulturszene in Niedersachsen, weil dadurch die Kunstgeschichte in die Bedeutungslosigkeit verfallen würde“, führt Timo Spreen fort.
In einem Bundesland mit einer enormen Dichte an Kulturschätzen sei es wichtig, dass wir Kunsthistoriker*innen ausbilden, da sie als Schnittstelle zwischen dem Betrachter und den Künstler*innen dienen. Ihre Aufgabe sei dabei die Kunst und die Künstler*innen in den historischen Kontext einzuordnen und sich kritisch damit auseinanderzusetzen. „In der heutigen Zeit ist es notwendig, dass wir uns kritisch mit den Kunstobjekten auseinandersetzen. Gerade die kritische Erörterung von Kunstobjekten aus dem 1. und 2. Weltkrieg sowie der Kulturpolitik der Nationalsozialist*innen ist enorm wichtig. Vor allem vor dem Hintergrund der aufkommenden rechtsextremen Tendenzen, da man Kunst auch als kritischen Spiegel der Gesellschaft sehen kann“, ergänzt Lina-Johanna Exner stellvertretende Vorsitzende der Jusos Osnabrück-Stadt.
„Eine Schließung des kunsthistorischen Instituts wäre aber auch für die Kulturszene in Osnabrück ein Rückschlag, da sie den Osnabrücker Museumsbetrieb schwächen würde. Besonders Museen sind identifikationsstiftend für eine Stadt und ihre Stadtgeschichte und Osnabrück ist ein Standort mit vielen Museen, wie unter anderem das Felix Nussbaum Haus, Kalkriese oder das Erich-Maria Remarque-Friedenszentrum. Gerade vor diesem Hintergrund ist eine Ausbildung in Kunstgeschichte für Osnabrück von wichtiger Bedeutung“, erläutert Manuel Gava, stellvertretender Vorsitzender der Jungsozialist*innen in Osnabrück.
Die Jugendorganisation der SPD in Osnabrück würde einen Vorstoß der Ratsfraktion, vor dem Hintergrund, dass es bereits einen Parteibeschluss gibt, begrüßen. „Es muss langsam ein klares Bekenntnis von Seiten des Stadtrates zum Erhalt des kunsthistorischen Instituts kommen. Der Stadtrat muss seine passive Haltung ablegen und sich aktiv in die Debatte einbringen. Eine Schließung des Instituts ist mittlerweile keine rein universitäre Angelegenheit, sondern betrifft auch die Stadt Osnabrück“, fordert Timo Spreen, Vorsitzender der Jusos Osnabrück-Stadt. /PM
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Jusos Osnabrück hat sein/ihr Titelbild aktualisiert. ... See MoreSee Less

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Liebe Studis, wer gerne an der Uni politisch aktiv werden möchte, kann heute die Gelegenheit nutzen und die Juso + Unabhängige Hochschulgruppe kennenlernen :) ... See MoreSee Less

Kennenlernabend der JuSo HSG & Unabhänige Osnabrück

November 14, 2017, 7:30pm - November 14, 2017, 10:30pm

Liebe interessierte Menschen, dieser Kennenlernabend dient zur allgemeinen Information über die bzw. unsere Hochschulpolitik. Auch wird sich die Hoschulgruppe vorstellen und Ihr könnt euch ein Bild...

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1111, 2017

„Wohin geht die Reise der SPD?“ – Bericht über den SPD Stammtisch

By |November 11th, 2017|Categories: Berichte|0 Comments

„Wie stelle ich mir die Erneuerung der SPD vor?“ Diese Frage diskutierten am 8.11. rund 40 Genoss*innen im Grünen Jäger beim ersten „Osnabrücker Abend“. Insbesondere die 20 anwesenden Jusos stellten klar und deutlich die Forderung [...]

2306, 2017

Jusos Osnabrück stellen neue Landesvorsitzende

By |Juni 23rd, 2017|Categories: Pressemitteilung|0 Comments

Am Wochenende des 17. und 18. Juni fand die Landeskonferenz der Jusos Niedersachsen in der Helene-Lange-Schule in Hannover statt. Abgesehen von inhaltlichen Diskussionen, wie u.a. über die anstehenden Forderungen zur Landtagswahl, wurde auch ein neuer [...]

1306, 2017

Jusos Osnabrück kritisieren die Aussagen von Boris Pistorius

By |Juni 13th, 2017|Categories: Pressemitteilung|0 Comments

Die aktuellen Äußerungen des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius zur Verschärfung der Maßnahmen gegenüber Gewalttaten im Kontext des Fußballs stoßen bei den Jusos Osnabrück auf Kritik. Eine Politik der „maximalen Abschreckung“ kann nicht zielführend gegen Gewaltverbrecherinnen [...]

 „Ein unorganisierter Sozialist ist ein Widerspruch in sich.“ 

      Eugene Victor Debs | 1855 – 1926     

 #mitmachen 

 Wer, wie, was…

  • Wann trefft ihr euch? Man liest es überall und hier nochmal: Wir treffen uns jeden Mittwoch um 20:00 Uhr im Haus der Jugend.
  • Und dann sitzen wir da und alle gucken mich blöd an? Nö, warum? Ganz im Gegenteil: Wir freuen uns, wenn jemand Neues da ist!
  • Muss ich dann erklären, warum ich bei euch bin?  Nö! Warum du da bist, wissen wir ja mehr oder weniger. Falls du möchtest, dann erklären wir dir aber, was du bei uns machen kannst und wie du dich zurechtfindest.
  • Und dann? Dann reden wir erstmal über den Themenschwerpunkt. Wenn du willst, dann kannst du dich schon einbringen – sehr cool – oder es dir erstmal anschauen – genauso cool! Entweder vor oder nach der Sitzung kommt dann jemand auf dich zu und beantwortet deine Fragen – falls du welche hast.
  • Muss ich Mitglied werden? Nein, musst du nicht. Natürlich kannst du aber, wenn du uns unterstützen willst.
  • Bin ich dann auch Mitglied der SPD? Nö, auch nicht. Du kannst dich entscheiden ob du kein Mitglied, Juso-Mitglied oder SPD-Mitglied werden möchtest.
  • Was kostet das? Das kannst du nahezu selbst entscheiden. Fängt bei 12€ im Jahr an.
  • Ich habe da noch Fragen. Dann frag uns! Entweder per Mail über das Formular dort rechts, persönlich oder eben bei Facebook. Wir antworten. Versprochen!
  • Wie bringe ich mich ein? Wie du dich einbringen willst – mit oder ohne Ideen – entscheidest du selbst. Auch was du konkret verändern oder ob du was verändern willst, bleibt natürlich dir überlassen.
  • Kann ich das alleine? Das kannst du natürlich alleine durchziehen. Wenn du aber Hilfe brauchst, dann sind wir immer bereit, dir dabei zu helfen, um dein Vorhaben bestmöglichst und erfolgreich umzusetzen.
  • Klappt das überhaupt so, wie ihr das meint?  Versprechen kann man das natürlich nie. Aber: Das klappt in Osnabrück in der Regel besonders gut, weil wir sowohl bei den Jusos als auch in der SPD bestens vernetzt sind. Hinsichtlich der Bundes- und Landespolitik haben wir beispielsweise auf Juso-Ebene den Bezirksvorsitzenden und zwei stellvertretende Landesvorsitzende bei uns in Osnabrück. Ferner sind drei Jusos stellvertretende Vorsitzende des SPD-Unterbezirks. Ähnlich sieht es in den SPD-Ortsvereinen aus.

 Wieso, 

 weshalb,

 warum? 

Wieso, weshalb, warum sollte man mitmachen? Eigentlich eine gute Frage, die sich jeder selbst stellen muss. Der beste Grund, zum Mitmachen bleibt jeder bzw. jedem selbst überlassen. Wenn du Lust hast, Menschen kennenzulernen, die die Welt so gestalten wollen, dass jede und jeder so Leben kann, wie sie bzw. er möchte, dann bist du bei uns gut aufgehoben. Immer gerne gesehen sind auch Menschen, die den Mund nicht halten können, wenn ihnen Entscheidungen aus dem Stadtrat, dem Land- oder Bundestag gegen den Strich gehen. Wenn du mit uns deine und unsere Idee umsetzen willst, dann komm mal rum!

Muss ich Mitglied sein? Kostet das was? Nö und ne. Musst du natürlich nicht. Allerdings kann es auf Dauer Sinn machen, Mitglied zu werden. Das bleibt dir aber selbst überlassen. Einige von uns sind schon lange hin und wieder mal dabei, ohne Mitglied zu sein. Ach und ehe wir es vergessen: Hast du eine gewisse Aversion gegen die SPD – kann man durchaus nachvollziehen – dann kannst du auch nur Juso-Mitglied werden.

Noch Fragen?

 Wer nicht 

 fragt bleibt 

 dumm. 

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       „Ändere die Welt, sie braucht es!“ 

      Bertolt Brecht | 1889 – 1956